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News der Nacht: Uber-Fahrer streamt Fahrten ins Netz und wird suspendiert

Rechtlich war er jedoch auf der sicheren Seite. Außerdem: Münchener gewinnen wieder SpaceX Hyperloop-Wettbewerb und die vielen Eskapaden von Elon Musk.

 

Unsere Top-Themen heute

Uber hat einen Fahrer suspendiert, nachdem der St. Louis Post-Dispatch berichtet hatte, dass dieser seine Fahrgäste per Twitch-Stream ins Internet übertragen hatte. Durch den 32-Jährigen waren dabei während 700 Fahrten unter anderem Namen, Abfahrtsorte und Ziele entlarvt worden, einige Fahrgäste hatten Bedenken zu ihrer Privatsphäre. In Missouri sind die Aufzeichnungen rechtlich aber erlaubt. Der Twitch-Kanal ist am Samstag verschwunden. Der Fahrer war auch für Lyft tätig. [Mehr bei St. Louis Post-Dispatch und The Verge] 

Bei uns blicken wir heute ausführlich auf Ober-Exzentriker Elon Musk. Unser Kolumnist Don Dahlmann widmet sich dem Tesla-Gründer und fasst sowohl zusammen, was den zum Genie gemacht hat, als auch, warum es jetzt Kritik hagelt. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys der vergangenen Nacht

WARR Hyperloop von der TU München hat auch bei der dritten Auflage der SpaceX Hyperloop Competition den Sieg davongetragen. Mit 457 Stundenkilometern gelang ein neuer Rekord. [Mehr bei The Verge]

Momentus kommt dank einer neuen Antriebsart dem Start ins Weltall immer näher. Für das Y-Combinator-Startup spielt sogar Wasser als Treibstoff eine wichtige Rolle. [Mehr bei TechCrunch]

Drei ehemalige Uber-Fahrer sind in New York als Angestellte anerkannt worden, denen Arbeitslosenversicherung zugestanden hätte. Die Entscheidung könnte zum Präzedenzfall in der rechtlichen Beurteilung von Ridehailing-Fahrern werden, denn bisher hatten Uber und Co. immer argumentiert, dass diese selbstständige Unternehmer seien. [Mehr bei engadget]

Tesla-Chef Elon Musk kommt auch international nicht aus den Schlagzeilen. Engadget widmet sich in einem Porträt dem Mann und beschreibt, warum er nicht der Heilsbringer ist, für den ihn viele gehalten haben: Es habe schlicht zu viele unterschiedliche Wunschvorstellungen von ihm gegeben. Immerhin hat er sich in anderer Sache geeinigt und einen Streit beigelegt: Es ging um ein furzendes Einhorn. [Mehr bei engadget und BBC]

 

Bei uns hat euch in den vergangenen Tagen besonders ein Projekt des Fraunhofer Instituts interessiert, das künftig das Leben auf dem Land verbessern soll. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Lieferwagen mit Tante-Emma-Bedarf ländliche Gebiete versorgen. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

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